WakeUpNews Einleitung
Damit wir Möglichkeiten und Freiheiten bewahren, gilt es, Veränderungen rechtzeitig zu erkennen und Herausforderungen mutig und engagiert zu begegnen. Politischer Konformismus und Selbsttäuschung angesichts drohender Gefahren ist nur kurzfristig angenehm, langfristig jedoch selbstzerstörerisch.
Was Frösche über kochendes Wasser nicht wissen: Ein Frosch springt immer und sofort aus dem heißen Wasser, in das er plötzlich gerät. Wird jedoch das Wasser, in dem er sich befindet, langsam erwärmt, unternimmt er keine Anstrengungen, das Wasser rechtzeitig zu verlassen.
Was dem Frosch widerfährt, wissen Sie. Er verbleibt bis zum bitteren Ende im scheinbar Erträglichen. Was ihn an der rettenden Handlung hindert, ist der Prozess der Gewöhnung.
Ob wir Veränderung kompensieren, indem wir uns an sie gewöhnen oder ob wir sie als Bedrohung oder Herausforderung empfinden, ist sehr individuell. Worüber wir uns jedoch im klaren sein müssen, ist: Nichts ist zwingend so wie es erscheint. Und alles unterliegt ständiger Veränderung, auch wenn wir diese nicht immer wahrnehmen.
Unsere Art zu leben, ist von vielen Freiheiten geprägt. Freiheit der Meinung, der Weltanschauung und der Lebensgestaltung; aber auch in hohem Maß Freiheit der Geschlechter. Wir schätzen diese Art zu leben all zu oft als selbstverständlich ein und können uns kaum vorstellen, dass Menschen anders leben oder dass wir diese Freiheiten verlieren können.
Unsere Gesellschaft mit ihren Freiheiten begründet sich auf einer langen Geschichte. Was wir heute als normal erachten, wurde jedoch in Jahrhunderten erkämpft. Die Trennung von Staat und Kirche, das Recht auf Versammlung und freie Wahlen, Meinungsfreiheit und Rechtsstaatlichkeit sind nicht vom Himmel gefallene Eigenschaften unserer Ordnung. Dessen sollten wir uns ebenso bewusst sein, wie der Tatsache, dass diese Errungenschaften immer wieder Gefahren und Bedrohungen ausgesetzt sind.
Fabrikanten und Hausierer
Der reiche Haarwasserfabrikant Biedermann überlässt einem aufdringlichen Hausierer und dessen Freund den Dachboden zum Schlafen. Die beiden schleppen Benzinfässer in ihre Bleibe und geben sich keine Mühe, ihr Vorhaben zu verbergen. Aber Biedermann will nicht glauben, dass es sich um Brandstifter handelt, und gibt ihnen am Ende sogar noch die Streichhölzer...
Brandstifter in das eigene Haus einzuladen, um von ihnen verschont zu werden, ist eine Technik, die langfristig dem Totalitären zum Erfolg verhilft!
Auch der Nationalsozialismus machte nie einen Hehl aus seinen Absichten. Doch da diese so abwegig und undurchführbar schienen, konnten oder wollten es die Biedermänner der deutsche Bevölkerung nicht glauben. “Es wird schon nicht so schlimm werden!”
Sich gewissen Fragen nicht stellen zu wollen, kann gefährlich sein. Ebenso wie es gefährlich ist, nicht den Mut für unbequeme oder “politisch unkorrekte” Antworten zu haben. Und die Gefahr ist, nicht die Initiative innezuhaben, sondern reagieren zu müssen oder gar Antworten akzeptieren zu müssen, die wir selbst so nie gegeben hätten, weil man die Zeit für Handlung versäumte.
Wir sollten Antworten finden, solange wir Raum zum nachdenken haben. Wir sollten uns grundlegend im Klaren darüber sein, was wir für gefährlich halten und was nicht.
Schlechte Berichterstattung ist eine Gefahr. Wenn Information zur Unterhaltung wird, kann schnell der aufrechte Blick, das Gefühl für Bedeutung verloren gehen. Infotainment verhindert letzten Endes die Betroffenheit, die aufweckt. Doch wir brauchen diese Betroffenheit, um persönlichen Einsatz zu zeigen.
Ideale können eine Gefahr sein, weil sie den Blick auf Realitäten trüben. Das Ideal einer multikulturellen Gesellschaft kann gefährlich sein, wenn es Menschen nur auf Grund ihrer anderen Kultur in Schutz nimmt, ohne zu prüfen welche Ideen und Ideale diese Menschen verfolgen. Zumal nur gemeinsam verwendete Begriffe nicht die gleichen kulturelle Werte in sich tragen müssen.
Vergessen Sie die Ausgewogenheit!
Ein Hoch auf die, die ihre Meinung nicht voreilig der politischen Korrektheit anpassen.. Schließlich ist Political Correctness eine der gefährlichsten Erfindungen der vergangenen Jahrzehnte, da sie letztendlich vornehmlich dazu führt, immer wärmer werdendes Wasser bis zum Schluss als lauwarm zu bezeichnen. Wir sollten unsere Handlungen und Ansichten dahingehend überprüfen, ob wir die Grundlagen unseres Lebens sichern oder gefährden.
War der 11. September nur ein zerstörerischer Akt? Waren zerbombte Vorortzüge in Madrid nicht eine schlimme aber auch irgendwie nachvollziehbare Verteidigungshandlung, um Besatzungsmächte aus einem Land zu vertreiben? Ist die Entführung von Journalisten verbunden mit der Forderung ein gesetzliches Kopftuchverbot zurückzunehmen ein kriegerischer Angriff auf einen Staat, weil Eingriff in innere Angelegenheiten? Warum wissen wir nicht, was im Rahmen von Ethik–Unterricht oder Koranunterricht an deutschen Schulen wirklich gelehrt wird? Glauben wir eigentlich, dass in Moschen auf deutschem Boden Fahndungsplakate oder Spendenaufrufe für zweifelhafte Organisationen aushängen?
Wenn Menschen mit einem religiösen Hintergrund und der unleugbaren Absicht zu töten, dieser Absicht folgen und Menschen töten, wiegen wir uns dann nicht in Sicherheit, wenn wir auf die zweifelhaften Umstände, wie diese Menschen in Tschetschenien regiert werden, verweisen?
Wir begegnen Menschen, die mit der erklärten Absicht zu töten, zu uns kommen. Dies sind Menschen, die dabei einer Religion folgen. Einer Religion, die wir kaum kennen, die aber solches Verhalten anscheinend rechtfertigt und fordert. Dies heißt nicht, dass nicht auch anderes Verhalten auf Grundlage dieser Religion möglich zu sein scheint.
Aber die Gefahr ist da, und wir müssen uns fragen: Sind wir Biedermann oder haben wir den Mut uns die Benzinfässer auf dem Dachboden genauer anzuschauen?
Wie schätzen wir eine Religion ein, die es ausdrücklich erlaubt, Andersgläubige zu belügen? Zumal wir einer religiösen Prägung entstammen, die sagt „Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten“. Sind wir bereit diesen erheblichen strategischen Nachteil anzuerkennen? Schließlich sind wir diese Andersgläubigen.
Wir erleben heute ein Christentum, das mit Jesus ein neues Testament bekam und mit Luther nach einem 30 Jahre währenden Krieg eine grundlegende Veränderung durchlaufen hat. Wie hilfreich und angemessen sind da unsere Einschätzungen einer Religion, der aktuell viele Tausend Gotteskrieger entspringen.
Wiederholt sich Geschichte in umgekehrter Richtung und erleben wir die Kreuzzüge von der Seite der ehemals Angegriffenen? Und wenn ja, wie reagieren wir angemessen? Wie setzen wir uns entschlossen und siegreich zur Wehr, ohne die Option des Friedens und der Koexistenz dauerhaft zu verlieren?
Was Frösche über kochendes Wasser nicht wissen: Ein Frosch springt immer und sofort aus dem heißen Wasser, in das er plötzlich gerät. Wird jedoch das Wasser, in dem er sich befindet, langsam erwärmt, unternimmt er keine Anstrengungen, das Wasser rechtzeitig zu verlassen.
Was dem Frosch widerfährt, wissen Sie. Er verbleibt bis zum bitteren Ende im scheinbar Erträglichen. Was ihn an der rettenden Handlung hindert, ist der Prozess der Gewöhnung.
Ob wir Veränderung kompensieren, indem wir uns an sie gewöhnen oder ob wir sie als Bedrohung oder Herausforderung empfinden, ist sehr individuell. Worüber wir uns jedoch im klaren sein müssen, ist: Nichts ist zwingend so wie es erscheint. Und alles unterliegt ständiger Veränderung, auch wenn wir diese nicht immer wahrnehmen.
Unsere Art zu leben, ist von vielen Freiheiten geprägt. Freiheit der Meinung, der Weltanschauung und der Lebensgestaltung; aber auch in hohem Maß Freiheit der Geschlechter. Wir schätzen diese Art zu leben all zu oft als selbstverständlich ein und können uns kaum vorstellen, dass Menschen anders leben oder dass wir diese Freiheiten verlieren können.
Unsere Gesellschaft mit ihren Freiheiten begründet sich auf einer langen Geschichte. Was wir heute als normal erachten, wurde jedoch in Jahrhunderten erkämpft. Die Trennung von Staat und Kirche, das Recht auf Versammlung und freie Wahlen, Meinungsfreiheit und Rechtsstaatlichkeit sind nicht vom Himmel gefallene Eigenschaften unserer Ordnung. Dessen sollten wir uns ebenso bewusst sein, wie der Tatsache, dass diese Errungenschaften immer wieder Gefahren und Bedrohungen ausgesetzt sind.
Fabrikanten und Hausierer
Der reiche Haarwasserfabrikant Biedermann überlässt einem aufdringlichen Hausierer und dessen Freund den Dachboden zum Schlafen. Die beiden schleppen Benzinfässer in ihre Bleibe und geben sich keine Mühe, ihr Vorhaben zu verbergen. Aber Biedermann will nicht glauben, dass es sich um Brandstifter handelt, und gibt ihnen am Ende sogar noch die Streichhölzer...
Brandstifter in das eigene Haus einzuladen, um von ihnen verschont zu werden, ist eine Technik, die langfristig dem Totalitären zum Erfolg verhilft!
Auch der Nationalsozialismus machte nie einen Hehl aus seinen Absichten. Doch da diese so abwegig und undurchführbar schienen, konnten oder wollten es die Biedermänner der deutsche Bevölkerung nicht glauben. “Es wird schon nicht so schlimm werden!”
Sich gewissen Fragen nicht stellen zu wollen, kann gefährlich sein. Ebenso wie es gefährlich ist, nicht den Mut für unbequeme oder “politisch unkorrekte” Antworten zu haben. Und die Gefahr ist, nicht die Initiative innezuhaben, sondern reagieren zu müssen oder gar Antworten akzeptieren zu müssen, die wir selbst so nie gegeben hätten, weil man die Zeit für Handlung versäumte.
Wir sollten Antworten finden, solange wir Raum zum nachdenken haben. Wir sollten uns grundlegend im Klaren darüber sein, was wir für gefährlich halten und was nicht.
Schlechte Berichterstattung ist eine Gefahr. Wenn Information zur Unterhaltung wird, kann schnell der aufrechte Blick, das Gefühl für Bedeutung verloren gehen. Infotainment verhindert letzten Endes die Betroffenheit, die aufweckt. Doch wir brauchen diese Betroffenheit, um persönlichen Einsatz zu zeigen.
Ideale können eine Gefahr sein, weil sie den Blick auf Realitäten trüben. Das Ideal einer multikulturellen Gesellschaft kann gefährlich sein, wenn es Menschen nur auf Grund ihrer anderen Kultur in Schutz nimmt, ohne zu prüfen welche Ideen und Ideale diese Menschen verfolgen. Zumal nur gemeinsam verwendete Begriffe nicht die gleichen kulturelle Werte in sich tragen müssen.
Vergessen Sie die Ausgewogenheit!
Ein Hoch auf die, die ihre Meinung nicht voreilig der politischen Korrektheit anpassen.. Schließlich ist Political Correctness eine der gefährlichsten Erfindungen der vergangenen Jahrzehnte, da sie letztendlich vornehmlich dazu führt, immer wärmer werdendes Wasser bis zum Schluss als lauwarm zu bezeichnen. Wir sollten unsere Handlungen und Ansichten dahingehend überprüfen, ob wir die Grundlagen unseres Lebens sichern oder gefährden.
War der 11. September nur ein zerstörerischer Akt? Waren zerbombte Vorortzüge in Madrid nicht eine schlimme aber auch irgendwie nachvollziehbare Verteidigungshandlung, um Besatzungsmächte aus einem Land zu vertreiben? Ist die Entführung von Journalisten verbunden mit der Forderung ein gesetzliches Kopftuchverbot zurückzunehmen ein kriegerischer Angriff auf einen Staat, weil Eingriff in innere Angelegenheiten? Warum wissen wir nicht, was im Rahmen von Ethik–Unterricht oder Koranunterricht an deutschen Schulen wirklich gelehrt wird? Glauben wir eigentlich, dass in Moschen auf deutschem Boden Fahndungsplakate oder Spendenaufrufe für zweifelhafte Organisationen aushängen?
Wenn Menschen mit einem religiösen Hintergrund und der unleugbaren Absicht zu töten, dieser Absicht folgen und Menschen töten, wiegen wir uns dann nicht in Sicherheit, wenn wir auf die zweifelhaften Umstände, wie diese Menschen in Tschetschenien regiert werden, verweisen?
Wir begegnen Menschen, die mit der erklärten Absicht zu töten, zu uns kommen. Dies sind Menschen, die dabei einer Religion folgen. Einer Religion, die wir kaum kennen, die aber solches Verhalten anscheinend rechtfertigt und fordert. Dies heißt nicht, dass nicht auch anderes Verhalten auf Grundlage dieser Religion möglich zu sein scheint.
Aber die Gefahr ist da, und wir müssen uns fragen: Sind wir Biedermann oder haben wir den Mut uns die Benzinfässer auf dem Dachboden genauer anzuschauen?
Wie schätzen wir eine Religion ein, die es ausdrücklich erlaubt, Andersgläubige zu belügen? Zumal wir einer religiösen Prägung entstammen, die sagt „Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten“. Sind wir bereit diesen erheblichen strategischen Nachteil anzuerkennen? Schließlich sind wir diese Andersgläubigen.
Wir erleben heute ein Christentum, das mit Jesus ein neues Testament bekam und mit Luther nach einem 30 Jahre währenden Krieg eine grundlegende Veränderung durchlaufen hat. Wie hilfreich und angemessen sind da unsere Einschätzungen einer Religion, der aktuell viele Tausend Gotteskrieger entspringen.
Wiederholt sich Geschichte in umgekehrter Richtung und erleben wir die Kreuzzüge von der Seite der ehemals Angegriffenen? Und wenn ja, wie reagieren wir angemessen? Wie setzen wir uns entschlossen und siegreich zur Wehr, ohne die Option des Friedens und der Koexistenz dauerhaft zu verlieren?

