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    <title>WakeUpNews</title>
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    <description>Krise als Chance. Aktuelles zur Veränderungen in Gesellschaft, Kultur und Politik </description>
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    <pubDate>Fri, 03 Sep 2010 07:31:22 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: WakeUpNews - Krise als Chance. Aktuelles zur Veränderungen in Gesellschaft, Kultur und Politik </title>
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    <title>Islamische &quot;Ehrenmorde&quot; und christliche &quot;Familiendramen&quot;</title>
    <link>http://wakeupnews.de/index.php?/archives/2032-Islamische-Ehrenmorde-und-christliche-Familiendramen.html</link>
            <category>GESELLSCHAFT &amp; RELIGION</category>
    
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    <author>nospam@example.com (WakeUpNews2)</author>
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    Als ein Zeichen für die nicht mit dem Westen kompatible islamische Kultur gilt etwa der Ehrenmord. Der wird von einzelnen Menschen begangen, um eine angeblich verletzte Moralregel, die eine ganze Familie der Schande der anderen aussetzt, wieder herzustellen. Das ist natürlich, obgleich hierzulande nicht allzu häufig begangen, schlicht ein mit Stammeskulturen verbundenes Verbrechen, das nicht kompatibel mit unserer Rechtsordnung ist und entsprechend bestraft und verfolgt gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man könnte allerdings darauf verweisen, wenn es um die pauschale Schuldzuweisung an den Islam oder die Muslime und die Inkompatibilität mit der deutschen Kultur geht, dass besonders Deutsche mit ihrer christlich-abendländischen Tradition beispielsweise mit dem Gesetz zur Rassenschande auf staatlicher Ebene solche Ehrenmorde, neben vielen anderen schrecklichen Verbrechen und der Massenvernichtung von Menschen, begangen haben. Der Bezug auf die Kultur scheint da nicht besonders weit zu reichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man vergisst aber auch oft, wie häufig Ehrenmorde auch vornehmlich von deutschen Männern begangen werden, die sich und ihre Familie auslöschen. Würde hier jemand davon sprechen, dass es sich um die Folge der christlich-abendländischen, der katholischen oder protestantischen Kultur handelt? Egal, ob die Täter überhaupt religiös sind? Es gibt schließlich auch genügend Menschen mit islamischen Hintergrund, die nicht religiös sind, denen aber von Sarrazin, Broder und Co. pauschal unterstellt wird, dass ihre Kultur nicht zu uns passt und überhaupt gefährlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade ist wieder ein solcher &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article9344522/Vater-sprengt-sich-und-seine-zwei-Kinder-in-die-Luft.html&quot; title=&quot;Link&quot;&gt;Fall&lt;/a&gt; bekannt worden, der auch einmal hartgesottene Muslimhasser kurz zum Nachdenken anregen sollte (was vermutlich aber eine ebenso verwegene Hoffnung ist, wie dies von einem Antisemiten zu verlangen). In dem neuesten Fall war es zwar auch ein Ausländer, ein Kroate, also ein Christ, der seine vierjährige Tochter und sich selbst umgebracht hat, sein einjähriger Sohn schwebt in Lebensgefahr. Der Mann lebte getrennt von seiner Frau, hatte sein Recht wahrgenommen, seine Kinder zu sehen, und dies dazu benützt, sie in seinen Selbstmord mit hineinzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist kein Einzelfall. [...] Man braucht nur suchen. Es gibt eine blutige Spur dieser christlichen Täter, die es nicht ertragen können, dass ihre Frauen selbständig werden und dann nicht nur sie, sondern auch die gemeinsamen Kinder töten müssen. Ein blutiger Wettstreit also der christlichen und muslimischen Männer, die es nicht ertragen, wenn sie nicht mehr der Pascha sind. Die Ehrenmorde haben also möglicherweise weniger mit der islamischen Kultur als mit den Männern zu tun, die mit Gleichberechtigung ihre Schwierigkeiten haben. Das dürfte in der islamischen Kultur zwar dominanter sein, ist der christlichen aber ebenso zu eigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.heise.de/tp/r4/artikel/33/33250/1.html&quot; title=&quot;Weiterlesen / Originalquelle&quot;&gt;Weiterlesen / Originalquelle&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 03 Sep 2010 09:31:22 +0200</pubDate>
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    <category>Christentum</category>
<category>Ehrenmord</category>
<category>Fall</category>
<category>Familiendrama</category>
<category>Islam</category>
<category>Kultur</category>
<category>Mann</category>
<category>Mord</category>
<category>Selbstmord</category>

</item>
<item>
    <title>Wir müssen produktive Querdenker des Islam fördern</title>
    <link>http://wakeupnews.de/index.php?/archives/2031-Wir-muessen-produktive-Querdenker-des-Islam-foerdern.html</link>
            <category>GESELLSCHAFT &amp; RELIGION</category>
    
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    <author>nospam@example.com (WakeUpNews2)</author>
    <content:encoded>
    Der Wunsch nach einer islamischen Theologie in Deutschland wird immer öfter geäußert. Doch die Herausforderung, die dies bedeutet, wird von der Politik, aber auch christlichen Theologen und Kulturwissenschaftlern unterschätzt.  [...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig ist an einigen Universitäten eine Art Goldgräberstimmung ausgebrochen, weil großzügige Mittel für den Aufbau dieses neuen Fachs vom Bund versprochen wurden. Jeder, der sich etwas in der Szene auskennt, weiß, dass derzeit keine einzige deutsche Universität genügend Erfahrungen gesammelt hat, um in verantworteter und nachhaltiger Weise Zentren Islamischer Studien einrichten und kompetent begleiten zu können. Dennoch ist damit zu rechnen, dass noch in diesem Jahr das Füllhorn staatlicher Förderung über einige mehr oder weniger willkürlich ausgewählte deutsche Universitäten ausgeschüttet wird. Dabei wird völlig übersehen, welche epochale Herausforderung die Ausbildung einer islamischen Theologie in Deutschland darstellt.  [...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich ist der Aufbau einer deutschsprachigen islamischen Theologie zunächst einmal eine Herausforderung für die hier lebenden Muslime. Hier kann man grob drei unterschiedliche Weisen der Reaktion erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sind zunächst einmal die Modernisten, deren Bemühen ganz und gar darauf ausgerichtet ist, den Islam möglichst störungsfrei in unsere Gesellschaft einzuordnen. Diese Gruppe ist bei der Politik besonders beliebt, weil sie den Islam in der denkbar geschmeidigsten Form präsentiert und alles Anstößige aus dieser Religion eliminiert.  [...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre vorschnelle Preisgabe einer eigenen, auch widerständigen muslimischen Identität ruft die Konservativen auf den Plan. Die Konservativen sehen einen grundlegenden Gegensatz zwischen dem Islam und den Werten unserer Gesellschaft. Sie propagieren eine Rücknahme vieler emanzipatorischer Entwicklungen der Moderne  [...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So bleibt die dritte Gruppe von Muslimen, die einerseits vorbehaltlos unsere freiheitlich demokratische Grundordnung und die säkulare Organisation unseres Gemeinwesens bejaht, die zugleich aber eine Sensibilität für die Dialektik der Aufklärung und der mit ihr verbundenen gesellschaftlichen Prozesse mitbringt. Nur diese Gruppe kann durch theologische Reflexion die emanzipatorischen Potentiale islamischen Denkens freilegen und ein dialektisches Verhältnis zwischen dem Islam und unserer Gesellschaft begründen. Nur dieser Gruppe gelingt es, in grundlegender Solidarität mit den Werten des Grundgesetzes die befreienden Potentiale des Korans für die Modernisierungsverlierer unserer Gesellschaft aufzudecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich ist es leicht zu sehen, dass nur diese dritte Gruppe von Theologen die Integration des Islam in unsere Gesellschaft voranbringen kann. Denn nur sie vermag zu zeigen, wie der Islam das intellektuelle und soziale Leben unseres Landes befruchten kann. Leider hat diese Gruppe von Theologen kaum eine Lobby, weil sie der Politik nicht angepasst genug und weil sie vielen Muslimen schon zu progressiv ist. Und leider haben die Universitäten erst vereinzelt die erforderliche Kompetenz entwickelt, um diese produktiven Querdenker zu erkennen und zu unterstützen.  [...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.faz.net/s/RubC3FFBF288EDC421F93E22EFA74003C4D/Doc~ED4B2D1AEF8314D3D9248852632D39EC7~ATpl~Ecommon~Scontent.html&quot; title=&quot;Weiterlesen / Originalquelle&quot;&gt;Weiterlesen / Originalquelle&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 03 Sep 2010 09:22:54 +0200</pubDate>
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    <category>Deutschland</category>
<category>Integration</category>
<category>Islam</category>
<category>progressiv</category>
<category>Querdenker</category>
<category>Studien</category>
<category>Theologie</category>
<category>Universität</category>

</item>
<item>
    <title>Rechte Amerikaner wollen Gottesstaat</title>
    <link>http://wakeupnews.de/index.php?/archives/2030-Rechte-Amerikaner-wollen-Gottesstaat.html</link>
            <category>GESELLSCHAFT &amp; RELIGION</category>
    
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    <author>nospam@example.com (WakeUpNews2)</author>
    <content:encoded>
    An der vom Fernsehmoderator Beck organisierten Kundgebung in Washington, die zur Wiederherstellung der Ehre, der Hinwendung zu Gott und dem Lob des Militärs aufrief, nahmen überraschend viele Menschen teil  [...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Beobachtungen der Washington Post waren wenige jungen Menschen zu sehen, die überwältigende Mehrheit seien Weiße gewesen. Das lässt sich auch an den Fotos erkennen, Nicht-Weiße treten lediglich als Polizisten oder Gegendemonstranten auf. Gleichzeitig fand eine sehr viel kleinere Demonstration von Bürgerrechtlern in Erinnerung an Kings Rede statt. Die Veranstaltung sollte nicht &amp;#8220;politisch&amp;#8221; sein, sie wurde durch ein Gebet eröffnet, mit einem Gebet ging sie auch zu Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz zufällig hat der rechtsextreme Fernsehmoderator Glenn Beck, der zur Veranstaltung aufgerufen hatte und schon mal Obama als &amp;#8220;Rassisten&amp;#8221; bezeichnet, Ort und Zeitpunkt gewählt. Es sei wohl eine &amp;#8220;göttliche Vorhersehung&amp;#8221; gewesen, lügt er frech, dass er seine Kundgebung am Jahrestag der wichtigen Rede des Bürgerrechtlers King angemeldet hatte. Natürlich wurde denn auch Martin Luther King aus sehr spezielle Weise vereinnahmt. Beck hatte schon zuvor erklärt, dass er und seine Anhänger – &amp;#8220;We&amp;#8221; - auf der richtigen Seite der Geschichte stünden.  [...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sei verbunden auf einem &amp;#8220;festen Felsfundament des Glaubens an den einzig wahren Gott der Gerechtigkeit&amp;#8221;, und die Besten Amerikas seien die &amp;#8220;Männer und Frauen in Uniform, eine Kraft des Guten in diesem Land&amp;#8221;. Die Tugenden des Landes würden in den Soldaten verkörpert, die sich für ihr Land opfern, und sie sei selbst stolz darauf, einen Kampfveteranen geboren und aufgezogen zu haben. Restoring Honor soll offenbar vor allem die von Bush angezettelten Kriege rechtfertigen, in denen die Amerikaner &amp;#8220;selbst auf dem schlimmsten Schlachtfeld gegen den schlimmsten Feind an ihren hehren Prinzipien festgehalten&amp;#8221; hätten. [...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.heise.de/tp/r4/artikel/33/33216/1.html&quot; title=&quot;Weiterlesen / Originalquelle&quot;&gt;Weiterlesen / Originalquelle&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 30 Aug 2010 09:49:01 +0200</pubDate>
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    <category>Beck</category>
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    <title>Allawi rechnet mit Krieg gegen den Iran</title>
    <link>http://wakeupnews.de/index.php?/archives/2029-Allawi-rechnet-mit-Krieg-gegen-den-Iran.html</link>
            <category>REFLEKTIEREN &amp; WELTSICHT</category>
    
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    <author>nospam@example.com (WakeUpNews2)</author>
    <content:encoded>
    Iraks Ex-Ministerpräsident Ijad Allawi sieht kaum Chancen für eine friedliche Lösung des Atomkonflikts mit dem Iran. Es werde darüber „mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit“ zu einem Krieg kommen, sagte Allawi in einem „Spiegel“-Interview. Überall in der Region und auch in Amerika herrsche Angst.&lt;br /&gt;
„Wir steuern auf eine Lage zu, die beinahe der Kuba-Krise vom Oktober 1962 gleicht. Wie ein riesiges Tuch spannt sich die Angst über uns aus.“  [...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugleich kritisierte Allawi, einer der Anwärter auf den Posten des Regierungschefs im Irak, das Vorgehen westlicher Länder in der Region. „Die Politik des Westens ist falsch“, sagte er. Die USA, die Nato und die europäischen Staaten müssten ihre Strategie für die gesamte Region, von Zentralasien bis zum Nahen Osten, überdenken. So zeige das Beispiel Afghanistan, dass die Taliban nicht etwa besiegt, sondern ihre Kämpfer und die radikal-islamische Al-Kaida nur stärker geworden seien.  [...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Abzug der US-Truppen sei politisch wichtig. Aber es seien keine politischen Grundlagen gelegt und keine irakischen Streitkräfte aufgebaut worden, die „die Verantwortung auch wirklich schultern können“. Der Irak sei zudem „an einem Punkt angekommen, an dem niemand niemandem mehr traut und die Zukunft des Landes sowie die der ganzen Region auf dem Spiel steht“.  [...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.welt.de/politik/ausland/article9253977/Allawi-rechnet-mit-Krieg-gegen-den-Iran.html&quot; title=&quot;Weiterlesen / Originalquelle&quot;&gt;Weiterlesen / Originalquelle&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
Weitere Links:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/udo-schulze/iran-krise-usa-draengen-israel-zum-angriff.html&quot; title=&quot;Israel drängt USA zum Angriff&quot;&gt;Israel drängt USA zum Angriff&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/udo-schulze/iran-krise-ruestungsspirale-am-golf-laeuft-auf-hochtouren.html&quot; title=&quot;Rüstungsspirale am Golf läuft auf Hochtouren&quot;&gt;Rüstungsspirale am Golf läuft auf Hochtouren&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-schulze/iran-krise-forscher-befuerchten-langen-krieg.html&quot; title=&quot;Forscher befürchten langen Krieg&quot;&gt;Forscher befürchten langen Krieg&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 29 Aug 2010 10:34:08 +0200</pubDate>
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    <category>Allawi</category>
<category>Angriff</category>
<category>Atombombe</category>
<category>Bedrohung</category>
<category>Irak</category>
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<category>Israel</category>
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<category>USA</category>

</item>
<item>
    <title>Schluss mit den Panik-Parolen vom Klimachaos!</title>
    <link>http://wakeupnews.de/index.php?/archives/2028-Schluss-mit-den-Panik-Parolen-vom-Klimachaos!.html</link>
            <category>MEDIEN &amp; WISSEN</category>
    
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    <author>nospam@example.com (WakeUpNews2)</author>
    <content:encoded>
    Die Naturkatastrophen dieser Tage bringen ein Thema zurück in die Medien, dessen Bedeutung zuletzt eher eine untergeordnete Rolle spielte: Den Klimawandel. Sind die Katastrophen ein Zeichen dafür, das sich die Erderwärmung wieder beschleunigt? Wie eigentlich wird das Jahr 2010 statistisch ausfallen für die Klimaforscher?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jahr hat gerade etwas mehr als seine erste Hälfte durchlaufen, viel mehr als die Daten für Januar bis Juni liegen nicht vor. Auch wenn sich andeutet, dass der Juli außerordentlich heiß ausfiel, so können doch Äußerungen, wie sie kürzlich häufiger zu hören waren, dass „dieses Jahr“ nämlich global gesehen das wärmste seit Beginn der Aufzeichnungen sei, zu diesem Zeitpunkt allenfalls zur Hälfte richtig sein. Sie beziehen sich auf das amerikanische NOAA-Institut, das die ersten sechs Monate als Rekordjahreshälfte bezeichnet. Was aber sagen uns die Daten genau?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst etwas für uns Verwunderliches: Trotz des nicht nur in Deutschland und Europa sondern in den meisten Ländern nördlich des Äquators so katastrophal kalten Winters war es im Durchschnitt der Monate Januar bis Juni gerade auf der Nordhalbkugel wohl tatsächlich so warm wie noch nie seit Beginn der Aufzeichnungen. [...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Meere haben sich stark erwärmt. Ursache für die hohen Werte im ersten Halbjahr 2010 dürfte zumindest auch der El-Nino-Effekt vor der Küste Perus sein, der bei seinem winterlichen Auftritt im Rhythmus von vier, fünf Jahren das weltweite Klima stets aufheizt und auch das übrige Wettergeschehen stark beeinflusst. 2010 ist ein El-Nino-Jahr. Derzeit scheint die Erwärmungstendenz des Meeres gestoppt, manches deutet auf eine Abkühlung hin. Bahnt sich da ein La-Nina-Effekt an, der oft nach einem El Nino kommt und bisweilen für einen globalen Temperatursturz sorgt? [...] Doch noch etwas anderes verwundert, was die Situation auf der Nordhalbkugel angeht: Die dortige Rekordtemperatur in der ersten Jahreshälfte hat einen - kleinen - Trend nicht stoppen können: Das Gesamtfläche des Sommereises in der Arktis ist 2010 im dritten Jahr in Folge nicht mehr geschrumpft. [...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit der Behauptung, das Jahr 2010 sei schon heute das wärmste aller Zeiten, fällt oft auch der Satz, die derzeitigen Naturkatastrophen seien auf die Klimaerwärmung zurückzuführen. So wie vergangene Woche in der ARD-Sendung Panorama, in der die Moderation aus dem Off sogar behauptete: In den betreffenden Ländern „tobt der Klimawandel“. Der behauptete Zusammenhang, der sich ja nur aus der Statistik, aus der Veränderung von Häufigkeiten in den vergangenen Jahrzehnten behaupten ließe, ist nicht feststellbar. [...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Gemeinsamkeit haben die Feuer in Russland und die Überschwemmungen in Pakistan: Sie sind Folge einer sehr hartnäckig stabilen Wetterlage, die in Russland für anhaltende Hitze und Trockenheit sorgt und in Pakistan für nicht enden wollenden Starkregen. In der renommierten Zeitschrift „New Scientist“ haben Klimaforscher jetzt aus der Sonnen- und Klimageschichte belegt die These abgeleitet, dass hierfür ebenfalls die derzeitige Erlahmung der Sonnenaktivität verantwortlich sei. Diese hätte den Jetstream, das breite Starkwindband, das sich in einem Gürtel um den Globus von West nach Ost schiebt, sehr stark ausgebremst. Da aber der Jetstream mit seiner Kraft dem Wetter normalerweise erst die Dynamik verleiht und für bisweilen wohltuenden Wechsel sorgt, führe sein Stopp zum Gegenteiligen: zur Beharrlichkeit von Wetterlagen, auch katastrophaler wie in Russland oder Pakistan. Dass „draußen der Klimawandel tobt“ ist schnell daher gesagt, richtiger wird es dadurch nicht. [...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.welt.de/wissenschaft/article9010994/Schluss-mit-den-Panik-Parolen-vom-Klimachaos.html&quot; title=&quot;Weiterlesen / Originalquelle&quot;&gt;Weiterlesen / Originalquelle&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 17 Aug 2010 20:41:56 +0200</pubDate>
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    <category>Erderwärmung</category>
<category>Glaubwürdigkeit</category>
<category>Klimawandel</category>
<category>Medien</category>
<category>Pakistan</category>
<category>Russland</category>
<category>Seriosität</category>
<category>Wetter</category>
<category>Wissenschaft</category>

</item>
<item>
    <title>Muslimische Ministerin: für Gleichschaltung/Selbstzensur der Medien</title>
    <link>http://wakeupnews.de/index.php?/archives/2025-Muslimische-Ministerin-fuer-GleichschaltungSelbstzensur-der-Medien.html</link>
            <category>GESELLSCHAFT &amp; RELIGION</category>
    
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    <author>nospam@example.com (WakeUpNews2)</author>
    <content:encoded>
    Seit vielen Jahren schon fordern deutsche Islamvertreter bei den sogenannten »Dialog-Konferenzen« im Kanzleramt eine Zensur der deutschen Medien. Danach sollten negative Berichte über den Islam und über Muslime in Deutschland grundsätzlich verboten werden, mehr noch: es soll sogar eine Quote von 30 Prozent an positiven Berichten über den Islam in deutschen Medien geben.  [...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bislang haben deutsche Politiker dem Druck der Islamverbände nicht nachgegeben. Doch das scheint sich jetzt offenbar zu ändern, seitdem nun auch Muslime zu Ministern gemacht werden.&lt;br /&gt;
So hat in Niedersachsen die neue türkischstämmige islamische Integrationsministerin Aygül Özkan gerade eine »Mediencharta« entwerfen lassen, die das weitgehende Ende der Presse- und Meinungsfreiheit in Niedersachsen bedeuten könnte. Danach sollen sich die Medien »freiwillig« auf einen gemeinsamen Kurs der Selbstzensur beim Thema Zuwanderer verpflichten. Die Medienvertreter sollen sich am 16. August 2010 in Hannover für die Zukunft zu selbstzensierender Berichterstattung verpflichten. Das von der muslimischen Ministerin geleitete Ministerium verlangt jedenfalls von deutschen Journalisten allen Ernstes eine schriftliche Erklärung, wonach sie künftig über Integration verstärkt berichten und informieren werden, dabei eine »kultursensible Sprache« anwenden, ihre »interkulturelle Öffnung fördern«, ihre »interkulturelle Kompetenz verstärken« und Projekte hierfür initiieren und künftig journalistisch begleiten werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist wohl nichts anderes als das Gegenteil dessen, was Artikel 5 des Grundgesetzes (Meinungs- und Pressefreiheit) fordert. So heißt es in Artikel 5 des Grundgesetzes: »Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.«  [...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/deutschlands-erste-muslimische-ministerin-auf-dem-weg-zur-freiwilligen-gleichschaltung-selbstzensu.html&quot; title=&quot;Weiterlesen / Originalquelle&quot;&gt;Weiterlesen / Originalquelle&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 24 Jul 2010 19:29:00 +0200</pubDate>
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    <category>Özkan</category>
<category>Gleichschaltung</category>
<category>Grundgesetz</category>
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<category>Moslem</category>
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</item>
<item>
    <title>Die unbequeme Wahrheit des endlichen Öls</title>
    <link>http://wakeupnews.de/index.php?/archives/2024-Die-unbequeme-Wahrheit-des-endlichen-OEls.html</link>
            <category>REFLEKTIEREN &amp; WELTSICHT</category>
    
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    <author>nospam@example.com (WakeUpNews2)</author>
    <content:encoded>
    Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko hat eine unbequeme Wahrheit ins Gedächtnis zurückgerufen: Die Ölreserven der Welt sind endlich und werden eines Tages zur Neige gehen. In Deutschland hat seit der Explosion der BP-Ölplattform kein Politiker der ersten Reihe den Tabu-Begriff Peak Oil in den Mund genommen. Peak Oil bedeutet, dass das globale Fördermaximum überschritten ist und die Förderung damit aufwendiger und teurer wird und die Umwelt noch stärker belastet. Im Falle BPs scheint die einheimische Politik zu denken: Es ist ja nicht unser Öl, das da in den Golf sprudelt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch die schöne Illusion, wir in Europa hätten mit dem Golf-Desaster nichts zu tun, könnte sich bald als Irrtum herausstellen. Den Weltölmarkt kann man sich wie ein großes Fass Öl vorstellen, in das alle Förderquellen hineinpumpen und aus dem alle Verbraucherländer ihren Bedarf abzapfen. Wenn nun die Ölförderung der USA wegen der allzu berechtigten Bedenken gegen immer tiefere Ölbohrungen im Meer nicht weiter zunehmen, sondern abnehmen wird, weil die vorhandenen Quellen ihr Fördermaximum überschritten haben, dann wird der Effekt auch in Deutschland an den Zapfsäulen der Tankstellen ablesbar sein.  [...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die globale Finanzkrise deutet auf das Nahen von Peak Oil hin. Während die Ökonomen noch zu verstehen versuchen, warum das aus ihrer Sicht völlig rational funktionierende Weltfinanzsystem an den Rand des Kollapses geraten konnte, und dabei einige axiomatische Grundlagen ihrer Disziplin infrage stellen, gehen nur wenige so weit, den drastischen Ölpreisanstieg im Jahr zuvor dafür verantwortlich zu machen.  [...]  Sobald die Weltwirtschaft wieder Fahrt aufnimmt, und das sollen ja die Konjunkturprogramme aller Regierungen bewirken, ist mit einem erneuten Anstieg der Ölpreise zu rechnen, zumal auch die eigentlich notwendigen Investitionen in Exploration und Erschließung neuer Ölfelder von der Rezession in Mitleidenschaft gezogen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglicherweise wird es keine markante Spitze (Peak) bei der Ölförderung geben, sondern eher ein welliges Plateau, auf dem die weltwirtschaftliche Konjunktur mit mehrfachen Einbrüchen und Wiederbelebungen den Ölpreis abwechselnd nach oben treiben und wieder absacken lassen wird. In der Phase wird auch die Debatte um Peak Oil anhalten, bis dann in zehn oder zwanzig Jahren die nicht mehr zu leugnenden geologischen Tatsachen den blinden Glauben an grenzenloses Wachstum erschüttern werden.  [...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt wird allenthalben auf eine Green Economy gesetzt, so, als müsse man nur ganz fest daran glauben, dass die Forscher und Ingenieure weltweit genau zum richtigen Zeitpunkt alternative Energien zur Marktreife bringen werden, die ähnlich fungibel sind wie Erdöl, damit die Menschen in den alten Industrieländern nicht Abschied von ihren gewohnten Lebensformen nehmen und die Mittelschichten in den neuen Industrieländern nicht ihre Hoffnung auf vergleichbaren Wohlstand begraben müssen. Doch beim Übergang von der fossilen Industriegesellschaft zu einer nach-fossilen oder solaren Industriegesellschaft wird es Friktionen und Konflikte geben, vielleicht sogar eine längere Übergangsphase, in der die radikalen Strukturbrüche von langwierigen weltwirtschaftlichen Krisen begleitet werden, bevor sich das neue Zeitalter Bahn bricht.  [...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/wirtschaft/2010-07/peak-oil&quot; title=&quot;Weiterlesen / Originalquelle&quot;&gt;Weiterlesen / Originalquelle&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 21 Jul 2010 20:39:00 +0200</pubDate>
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    <category>Öl</category>
<category>BP</category>
<category>Energie</category>
<category>Förderung</category>
<category>green</category>
<category>Kohle</category>
<category>Peak Oil</category>
<category>Reserven</category>

</item>
<item>
    <title>Deutsches Märchen Integration</title>
    <link>http://wakeupnews.de/index.php?/archives/2023-Deutsches-Maerchen-Integration.html</link>
            <category>GESELLSCHAFT &amp; RELIGION</category>
    
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    <author>nospam@example.com (WakeUpNews2)</author>
    <content:encoded>
    &lt;img src=&quot;http://www.spiegel.de/images/image-108118-galleryV9-yzvt.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Mesut Özil, Sami Khedira, Jérôme Boateng - die Aufsteiger der deutschen Mulitkulti-Elf sind eine Ausnahme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutschland jubelt über seine Multikulti-Mannschaft - aber viele Migranten brechen die Schule ab, sind häufiger krank und brauchen ewig, um einen Job zu finden. Der Regierungsbericht zur &amp;#8220;Lage von Ausländern&amp;#8221; offenbart die Mängel der Integrationspolitik. Nur wenige Ergebnisse machen Mut. [...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahrheit sieht anders aus: In Deutschland ist die Lage von Migranten oft noch immer katastrophal.&lt;br /&gt;
Das zeigt der achte Bericht der Bundesregierung zur Lage der &amp;#8220;Ausländerinnen und Ausländer in Deutschland&amp;#8221;, den die Staatsministerin für Integration, Maria Böhmer (CDU), am Mittwoch in Berlin vorstellte. Wie leben Migranten in Deutschland? Welche Berufe üben sie aus, welche Schulabschlüsse haben sie? Sind sie in Sportvereinen aktiv? Wie lange dauert es für sie, einen Beruf zu finden? [...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Ergebnisse machen Mut - immer seltener sind Einwanderer kriminell. Immer öfter werden sie beruflich selbst aktiv und gründen Unternehmen. &amp;#8220;Deutschland muss sich zum Land der Aufsteiger entwickeln - in allen gesellschaftlichen Bereichen&amp;#8221;, sagte Staatsministerin Böhmer bei der Vorstellung des Berichts. Aber: &amp;#8220;Wir können längst nicht zufrieden sein.&amp;#8221; Noch könne von Chancengleichheit der Migranten keine Rede sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,704914,00.html&quot; title=&quot;Weiterlesen / Originalquelle&quot;&gt;Weiterlesen / Originalquelle&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 07 Jul 2010 14:32:02 +0200</pubDate>
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    <category>Arbeitslosigkeit</category>
<category>Chance</category>
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<category>Immigration</category>
<category>Integration</category>
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<category>Migranten</category>
<category>Multikulti</category>

</item>
<item>
    <title>Klare Sicht für einen Schlag der USA gegen Iran</title>
    <link>http://wakeupnews.de/index.php?/archives/2022-Klare-Sicht-fuer-einen-Schlag-der-USA-gegen-Iran.html</link>
            <category>REFLEKTIEREN &amp; WELTSICHT</category>
    
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    <author>nospam@example.com (WakeUpNews2)</author>
    <content:encoded>
    &lt;em&gt;Victor Kotsev ist freier Journalist und politischer Analyst mit Schwerpunkt Mittlerer Osten. Am 3. Juli veröffentlichte er untenstehend übersetzten Artikel in der »Asia Times«. Wir wollen unseren Lesern diese Analyse und Einschätzung nicht vorenthalten. In den bundesdeutschen Medien wird das bedrohliche Szenario des möglichen dritten Weltkrieges – der sich gerade vor unseren Augen entwickelt – überhaupt nicht analysiert und erörtert. Allerdings ist die entspannte »so-schlimm-wird’s-schon-nicht«-Haltung des Herrn Kotsev anscheinend von einer verblüffenden Naivität.&lt;br /&gt;
Man sollte aber bedenken, wo dieser Artikel erscheint: Die »Asia Times« ist die Online-Ausgabe einer chinesischen Zeitung. Die Vermutung liegt nahe, dass durch diesen Artikel eine dringende Empfehlung der Chinesen an die Amerikaner ergeht, den möglicherweise anstehenden Konflikt nicht eskalieren zu lassen. Ansonsten könnte nicht nur Rußland sich gezwungen sehen, rigoros dazwischen zu gehen.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kriegstrommeln im Mittleren Osten dröhnen. In kürzester Zeit haben die USA die Anzahl ihrer Flugzeugträgerkampfgruppen vor der Küste des Irans auf drei erhöht. Es wimmelt nur so von Berichten, der Ring von amerikanischen und israelischen Truppenkonzentration um die islamische Republik ziehe sich immer enger zusammen.&lt;br /&gt;
Auf der diplomatischen Front sind die Israelis ungewöhnlich besorgt um ihr internationales Ansehen – zum Beispiel machen sie nun Konzessionen in Gaza. Derweil pendeln ihre Spitzenpolitiker – einschließlich Verteidigungsminister Ehud Barak und Premierminister Benjamin Netanjahu selbst – hektisch zwischen Jerusalem und Washington hin und her.&lt;br /&gt;
Jeder in der Region ist unruhig. Die Türkei vollführt spektakuläre diplomatische Pirouetten, in Ägypten brodelt es leise, in Saudi Arabien weniger leise. Der jordanische König sah im Frühjahr angsterfüllt einen Krieg heraufziehen, wenn bis zum Sommer kein Frieden erreicht werden könne, und der Sommer ist nun gekommen.&lt;br /&gt;
Syrien und der Libanon igeln sich vor einem heraufziehenden Sturm ein. Im Jemen herrscht Chaos. Russland, China, Indien und ein paar andere Mächte kabbeln sich darum, aus dem ganzen Aufruhr das Beste für sich herauszuholen. Das Regime des Iran selbst scheint sich für einen Kampf in die Schützengräben einzugraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allem Anschein nach kommt die Katastrophe auf uns zu. Dem Analysten Tony Badran zufolge ist die Situation »wohl die gleiche, die unmittelbar vor dem Israelisch-Arabischen Krieg 1967 herrschte«. Es gibt auch sehr detaillierte Analysen der technischen Einzelheiten eines israelischen Schlags gegen den Iran [...] Allerdings ist all das nur ein Ausschnitt des gesamten Bildes. Ein Angriff auf den Iran wird wahrscheinlich zum Zündfunken eines brutalen und heftigen Konfliktes, der aber relativ kurzlebig bleibt und militärisch ergebnislos enden wird. Es liegt im Interesse der USA, am Ende so wenig Blut wie möglich vergossen zu haben. In der Regel haben Kriege im Mittleren Osten in den letzten 60 Jahren nicht länger als einen Monat gedauert. Der kürzeste und spektakulärste endete nach nur sechs Tagen. Das ist kein Zufall. Niemand in dieser Region – einschließlich Iran und Israel – kann einen ›totalen‹ Feldzug sehr lange aufrechterhalten, und tatsächlich hat auch niemand die Absicht, einen ›totalen Feldzug‹ zu führen. So eine Option wäre viel zu verheerend in Anbetracht des Zerstörungspotentials der modernen Militärtechnologie und bärge das Risiko eines Einschreitens von außen. Russland hat schon wiederholt gewarnt, es werde keinen großen Krieg an seinen Grenzen dulden. [...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist aber immer noch unklar, ob wenigstens ein großes Blutvergießen vermieden werden kann, und Iran hart getroffen würde. Ob Irak und Afghanistan, die sowieso schon an der Schwelle zum Chaos stehen, zusätzlich destabilisiert werden würden – obwohl ein angenommener Sieg der USA über den Iran der amerikanischen Präsenz eine gewisse Glaubwürdigkeit verschaffen würde. Selbst kleinere Betriebsstörungen bei der Frachtschifffahrt durch die Straße von Hormuz würden Verheerungen in der Weltwirtschaft anrichten.&lt;br /&gt;
Trotz all dieser möglichen Probleme könnte Obama eine Chance bekommen, aus der im Großen und Ganzen schlimmen Situation, der er im Mittleren Osten gegenübersteht, etwas zu machen.&lt;br /&gt;
Wenn er es schafft, den direkten Fallout (schädliche Auswirkungen) eines Iranfeldzuges zu minimieren und daraus Gewinn in Form eines zumindest teilweisen Fortschrittes in den arabisch-israelischen Friedensgesprächen zu schlagen, könnte der bedrängte US-Präsident einen großen außenpolitischen Erfolg verzeichnen im Ausgleich zu den dunklen Wolken, die überall anders bedrohlich den Horizont verdunkeln. [...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die USA stehen wirtschaftlich vor dem Abgrund. Ein großer Krieg käme jetzt gerade recht, um das gesamte System auf Kriegswirtschaft umzustellen, und die letzten Maßnahmen auch noch umzusetzen, die ganzen USA via Kriegsrecht vollkommen unter die Staatsfuchtel zu stellen und alle Reste bürgerlicher Freiheit im Innern zu beseitigen. Die totale Machtergreifung machte die Bahn frei, alle Probleme auf einmal rigoros und rücksichtslos aus dem Weg zu räumen. Mögliche Sezessionsbestrebungen einzelner Bundesstaaten könnten schlagartig beendet werden. Die Teaparty-Bewegung könnte dann in den bereits erbauten FEMA-Lagern weiterfeiern.&lt;br /&gt;
Ein großer Krieg erstickt schnell die Unruheherde im Innern. Das ist immer schon ein probates Mittel gewesen. [...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt noch eine weitere Dimension, die für uns Europäer kaum vorstellbar ist. Der religiöse Fundamentalismus bei den Eliten in den USA ist für uns Westeuropäer etwas Unverständliches, gleichwohl aber vorhanden. So wie Kongressabgeordnete kürzlich öffentlich darüber philosophierten, die Ölkatastrophe im Golf sei »Gottes Wille«, gibt es auch einflussreiche Kreise in der Regierung, die es als ihre Aufgabe sehen, das biblische und gottgewollte »Armageddon», die Erfüllung der Offenbarung des Johannes, die alles vernichtende Schlacht, herbeizuführen. Welchen Einfluss diese Kreise auf die Art und Weise einer Kriegsführung gegen den Iran hätten, ist schwer abzuschätzen.&lt;br /&gt;
Europa wurstelt sich durch eine Finanzkrise und schaut weg, Deutschland diskutiert, ob wir bei der Fußballweltmeisterschaft ins Endspiel kommen und gegen wen. [...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/niki-vogt/klare-sicht-fuer-einen-schlag-der-usa-gegen-iran.html&quot; title=&quot;Weiterlesen / Quelle&quot;&gt;Weiterlesen / Quelle&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Originalquelle (englisch): &lt;a href=&quot;http://atimes.com/atimes/Middle_East/LG03Ak01.html&quot; title=&quot;Originalquelle (englisch): &quot;&gt;http://atimes.com/atimes/Middle_East/LG03Ak01.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 06 Jul 2010 09:51:51 +0200</pubDate>
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    <category>Angriff</category>
<category>Atombombe</category>
<category>Bedrohung</category>
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<category>Medien</category>
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<item>
    <title>Afghanistan: 1 Billion Rohstoff-Schatz?</title>
    <link>http://wakeupnews.de/index.php?/archives/2018-Afghanistan-1-Billion-Rohstoff-Schatz.html</link>
            <category>MEDIEN &amp; WISSEN</category>
    
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    <author>nospam@example.com (WakeUpNews2)</author>
    <content:encoded>
    Sensationsmeldung in der &amp;#8220;New York Times&amp;#8221;: Unentdeckte Rohstoffe in Afghanistan im Werte von 1 Billion Dollar? Wer auch nur ansatzweise eine Ahnung von der &amp;#8220;Wertentdeckung&amp;#8221; und den &amp;#8220;Wertbestätigungsprozessen&amp;#8221; in der Minenindustrie hat, weiß genau, dass hier fast alles nicht stimmen kann.  [...]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;#8220;Wie das??&amp;#8221;, fragt sich jeder noch nicht voll von der Macht korrumpierte Völkerrechtler oder jeder noch immer selbstständig denkende Journalist? Inwiefern sollte diese neu entdeckte Mineralisierung Afghanistans denn die klaffende rechtliche Wunde heilen, die der klar völkerrechtswidrige Afghanistan-Krieg seit 2002 in das internationale Rechtsverständnis gerissen hat? Warum verändert ein Eisen-, Lithium- und Kupferfund die völkerrechtliche Lage?? Ist nicht in Deutschland eben erst ein Bundespräsident zurückgetreten, weil er es gewagt hatte anzudeuten, dass die &amp;#8220;Rohstoff-Sicherung&amp;#8221; für ein Land wie Deutschland den militärischen Einsatz rechtfertigen könnte?! Hat Köhler seine umstrittene Äußerung zur &amp;#8220;militärischen Sicherung von Handelswegen&amp;#8221; nicht sogar ausgerechnet in Afghanistan gemacht?! Sind nicht Rohstoff-Funde geradezu prototypischerweise ein ESKALATIONSgrund für sehr viele Kriege weltweit?!  [...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, gehen wir einige der Lügen und Auslassungen im NYT-Artikel einfach mal der Reihe nach durch:&lt;br /&gt;
1. Es ist UNMÖGLICH, ohne JAHRELANGE Probebohrungen auch nur ANNÄHERND Potenziale von Minenadern festzustellen geschweige denn zu quantifizieren. [...]&lt;br /&gt;
2. Bei börsennotierten Minenwerten muss in aller Welt ein minutiöser und langjähriger und teurer Explorations- und Ressourcen-Definitions-Prozess eingehalten werden, ehe der Markt (vielleicht) die sozusagen &amp;#8220;amtlichen&amp;#8221; Ressourcen- oder Resevenschätzungen glaubt und deren Werte als real einstuft [...]&lt;br /&gt;
3. Wenn man dann als Minen-Management schließlich die begehrte NI 43-101-kompatible Potenzialschätzung endlich bekommen hat, dann weist diese zwar eine (höchst temporäre und unsichere) Ressourcen-Größenordnung aus. Das heißt aber noch lange nicht, dass die Marktkapitalisierung auch nur annähernd in die Größenordnungen des vermuteten Werts der Rohstofflagerstätte schnellen würde...&lt;br /&gt;
4. ... der Markt berücksichtigt eine Unzahl an Unsicherheitsfaktoren - und dies ist völlig rational bzw. mathematisch angebracht [...] Jedenfalls bei Zeithorizonten unter 20-30 Jahren - und längere rechtfertigten ja wohl kaum eine &amp;#8220;Breaking News&amp;#8221;...&lt;br /&gt;
5. Die Börsenanalysten nehmen bei Minenprojekten traditionell und angesichts der oben nur angedeuteten Risiken völlig zurecht ganz erhebliche Risikoabschläge auf die Gewinnschätzungen der jeweiligen Minenunternehmen vor. Im Falle Afghanistans würde dieser Risikoabschlag bei einer DCF-Analyse über -sagen wir- 15 Jahre nicht unter 95% liegen. [...]&lt;br /&gt;
6. Bei einigen der im NYT-Bericht genannten Rohstoffe (Lithium) ist noch nicht einmal sicher, ob sie in Zukunft WIRKLICH knapp zu werden drohen. [...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit: Diese Falsch-Meldung ist keine Ente, sondern eine bewusste Volksverdummung aus eindeutig politisch-militärischen Gründen. [...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.mmnews.de/index.php/gold/5783-afghanistan-1-billion-rohstoff-schatz?tmpl=component&amp;print=1&amp;layout=default&amp;page=&quot; title=&quot;Weiterlesen / Originalquelle&quot;&gt;Weiterlesen / Originalquelle&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 14 Jun 2010 23:40:13 +0200</pubDate>
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    <category>Afghanistan</category>
<category>Falschmeldung</category>
<category>Hoax</category>
<category>Manipulation</category>
<category>Militär</category>
<category>NYT</category>
<category>Politik</category>
<category>Rohstoffe</category>
<category>Täuschung</category>

</item>
<item>
    <title>Der Islam und die nützlichen Idioten</title>
    <link>http://wakeupnews.de/index.php?/archives/2020-Der-Islam-und-die-nuetzlichen-Idioten.html</link>
            <category>GESELLSCHAFT &amp; RELIGION</category>
    
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    <author>nospam@example.com (WakeUpNews2)</author>
    <content:encoded>
    Türkei und Iran haben sich verbündet, um den Nahen Osten zu beherrschen. Doch die Friedensaktivisten durchschauen diese Strategie nicht und machen sich zu willigen Helfern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ein faszinierendes Phänomen: Warum verbünden sich Menschen und Organisationen, die sich progressiv nennen, mit reaktionären Muslimen? &lt;br /&gt;
Progressive und Reaktionäre haben eine Gruppierung gegründet, die sich &amp;#8220;Free Gaza&amp;#8221; nennt, um die Bewohner Gazas mit &amp;#8220;humanitären Gütern&amp;#8221; zu versorgen - nun ja, Gaza ist bereits frei. 2005 ist die israelische Herrschaft über Gaza zu Ende gegangen. Und Bedarf für humanitäre Hilfe gibt es nicht. Jeden Tag transportieren Dutzende Lastwagen vier- bis fünfmal mehr humanitäre Güter nach Gaza als die &amp;#8220;Flotte&amp;#8221;. Die Bevölkerung Gazas jedoch hat sich in demokratischen Wahlen für eine Partei entschieden, deren Existenz sich auf ihren Judenhass gründet, und Israel will verhindern, dass die Hamas an schwere Waffen kommt und Bunker baut, wie die Hisbollah im Libanon, weshalb es eine israelische Blockade für &amp;#8220;strategische Güter&amp;#8221; gibt. So einfach ist das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine der westlich-progressiven Gruppen, die &amp;#8220;Free Gaza&amp;#8221; unterstützen, würden je in einem arabischen Land, in der Türkei, Gaza oder der Westbank toleriert - in Israel hingegen sind sie es. Nichtsdestotrotz haben die Progressiven die palästinensische Sache über jede andere Sache gestellt, obwohl sich das Leiden der Palästinenser im Vergleich zu anderem Leid in Asien oder Afrika sehr in Grenzen hält. Spielen solche Fakten eine Rolle? Nein. Es geht allein um die eigene Ideologie. Hier kommen noch ein paar weitere Tatsachen. Schauen wir uns die Rate der Kindersterblichkeit in Gaza an. Es handelt sich dabei um eine Schlüsselzahl, da sie viel über Hygiene, Ernährung und medizinische Versorgung aussagt. In Gaza liegt die Kindersterblichkeit bei 17,71 von 1000. Im Vergleich zu westlichen Ländern ist das hoch. Im Vergleich zu Ägypten ist es niedrig. Ägyptens Rate liegt bei 26,2. Und wie sieht es mit der Kindersterblichkeit in der Türkei aus? Nun, die liegt bei 24,84. In der Türkei sterben mehr Neugeborene als in Gaza!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch ein Fakt. Das Bevölkerungswachstum. Würde Israel den Arabern in Gaza wirklich die Ernährung verweigern, müsste die Bevölkerungszahl dramatisch abnehmen. Doch das Bevölkerungswachstum in Gaza beträgt 3,29 Prozent. Es ist eines der höchsten der Welt. [...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum hassen Progressive Israel mehr als sie, zum Beispiel, den Sudan hassen? Einer der Gründe muss sein: Israel ist ein starkes Argument gegen den kulturellen Relativismus. Israel hat eine freie Presse, Männer und Frauen haben die gleichen Rechte, es herrscht Versammlungsfreiheit - Beweise für die Überlegenheit westlicher Kultur. Progressive hassen Israel, weil das Land in einem Meer muslimischer Rückständigkeit traditionelle europäische Werte repräsentiert. Zudem ist Israel der Körper, der jene nicht greifbare Ethnizität beherbergt, mit der der Westen seit dem Mittelalter ringt: der Judaismus, diese eigentümliche Kraft, die als arrogant, überholt, tribal, widerwärtig und zugleich begehrt gilt. Doch es gibt noch mehr Gründe, warum die Progressiven Israel hassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich ist, was an Bord der &amp;#8220;Free Gaza&amp;#8221;-Schiffe geschah, nicht böser als die Folgen amerikanischer Drohnenangriffe im Irak oder in Pakistan - die Zahl unschuldiger ziviler Opfer infolge kollateraler Schäden ist dort viel höher. Anfang Mai tötete die chinesische Bereitschaftspolizei 140 Muslime. Die Welt wurde darüber nicht einmal informiert. Im Irak wurden, einen Monat vor der Aktion der Gaza-Flotte, fast 500 Muslime bei Explosionen getötet. [...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dritte und vielleicht überraschendste Entwicklung nimmt derzeit in der Türkei ihren Lauf. Eine schleichende islamistische Revolution, sorgfältig vorbereitet von Islamisten in Designeranzügen, unternimmt den Versuch, die Errungenschaften der kemalistischen Revolution von 1922 rückgängig zu machen und sie durch eine Orthodoxie zu ersetzen. Die Islamisten der AKP versuchen, die alte Herrlichkeit des Ottomanenreiches wiederherzustellen. [...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um es klar zu machen: Das Gaza-Spektakel hat mit Frieden, hungrigen Palästinensern und brutalen Juden nichts zu tun. Es handelt sich um Phase eins von etwas völlig anderem. Und ja, wir haben ein Problem: Denn westliche Länder, von Politik- und Medieneliten geführt, die in friedensorientierten Wohlfahrtstaaten aufgewachsen sind, sind gegen Kräfte wie diese machtlos - sie sind ja kaum in der Lage, die Gefahr zu erkennen. Westliche Politiker und Diplomaten sind nicht dafür ausgebildet, mit den ausgekochten Söhnen Istanbuls und Teherans zu verhandeln, diesen erfahrenen Verschwörern, Manipulatoren, Lügnern, Intriganten. Die Gefahr für den Westen besteht nicht in der muslimischen Immigration nach Europa oder dem Terror von al Qaida; sie besteht in der Koalition zweier islamischer Regime, die islamofaschistisch sind. Es wird nicht lange dauern, bis sie Atomwaffen haben. [...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Montag, der 31. Mai veränderte alles. Die Europäische Union sieht sich an ihren Grenzen einem grimmigen islamistischen Gegner gegenüber. Genau wie in den arabischen Hauptstädten haben in denen der EU die Energiesparlampen in den Außenministerien bis in den Morgen gebrannt - was tun mit den Türken? Der Zorn der EU auf Israel ist nichts als eine optische Täuschung. Die politischen Eliten wissen, was geschehen ist: Die Türkei hat sich mit dem Iran verbündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.welt.de/die-welt/kultur/literatur/article8009525/Der-Islam-und-die-nuetzlichen-Idioten.html&quot; title=&quot;Weiterlesen / Originalquelle&quot;&gt;Weiterlesen / Originalquelle&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 12 Jun 2010 12:54:00 +0200</pubDate>
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    <category>EU</category>
<category>Gaza</category>
<category>Grenze</category>
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<item>
    <title>Muslimische Jugendliche = gewalttätige Jugendliche?</title>
    <link>http://wakeupnews.de/index.php?/archives/2017-Muslimische-Jugendliche-gewalttaetige-Jugendliche.html</link>
            <category>GESELLSCHAFT &amp; RELIGION</category>
    
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    <author>nospam@example.com (WakeUpNews2)</author>
    <content:encoded>
    Eine Studie stellt fest, dass muslimische Jugendliche umso gewaltbereiter sind, je religiöser sie sind. &lt;em&gt;Über Ursache und Wirkung sagt das nichts aus.&lt;/em&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Muslimische junge Männer in Deutschland, die von sich selbst sagen, sie seien sehr religiös, sind gewalttätiger als andere Jugendliche. Das steht in einem aktuell vorgelegten Bericht des Kriminologischen Forschungsinstitutes Niedersachen (KFN). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bundesweit haben die Autoren der Studie, Dirk Baier und Christian Pfeiffer, in 61 Städten und Landkreisen rund 45.000 Schülerinnen und Schüler der neunten Klasse befragt. Ein Schwerpunkt war die Frage, wie sich die Zugehörigkeit zu einer Religion und die persönliche Religiosität auf die Einstellungen und Verhaltensweisen von 14- bis 16-Jährigen und insbesondere auf die Integration junger Migranten auswirken.  Als zentraler Befund wurde ausgegeben, dass unter muslimischen Jugendlichen – allerdings nur unter den männlichen – die Gewalttätigkeit mit zunehmender Bindung an den Islam wachse. [...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solche statistischen Ergebnisse produzieren griffige Schlagzeilen (Spiegel Online titelte: &amp;#8220;Jung, muslimisch, brutal&amp;#8221;), über die Ursachen verraten sie jedoch wenig. &lt;em&gt;Eine Koinzidenz von Faktoren bedeutet nämlich noch keinen Zusammenhang im Sinne von Ursache und Wirkung.&lt;/em&gt; [...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2010-06/islam-jugendliche-gewalt&quot; title=&quot;Weiterlesen / Originalquelle&quot;&gt;Weiterlesen / Originalquelle&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 08 Jun 2010 22:04:00 +0200</pubDate>
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    <category>Gewalt</category>
<category>Islam</category>
<category>Religion</category>
<category>Studie</category>

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    <title>Sicherheitsbedenken: Google nutzt kein Windows mehr</title>
    <link>http://wakeupnews.de/index.php?/archives/2016-Sicherheitsbedenken-Google-nutzt-kein-Windows-mehr.html</link>
            <category>MEDIEN &amp; WISSEN</category>
    
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    <author>nospam@example.com (WakeUpNews2)</author>
    <content:encoded>
    Der Internetkonzern Google setzt das Microsoft-Betriebssystem Windows wegen Sicherheitsbedenken nicht mehr im Unternehmen ein. Das berichtet die britische Financial Times unter Berufung auf mehrere Google-Beschäftigte. Google hat weltweit 10.000 Beschäftigte. &amp;#8220;Wir nutzen kein Windows mehr. Das ist eine Sicherheitsmaßnahme&amp;#8221;, sagte ein Google-Mitarbeiter der Zeitung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#8220;Viele Leute sind nach den Angriffen in China von Windows-PC zu Mac OS gewechselt&amp;#8221;, sagte ein weiterer Beschäftigter der Zeitung. Neue Mitarbeiter können zwischen Mac OS und Linux-PCs als Arbeitsgerät wählen. Wer weiterhin Windows einsetzen will, braucht eine Genehmigung vom &amp;#8220;oberen Management&amp;#8221;. Wer einen neuen PC bekommt und darauf Windows benötigt, braucht dazu sogar die Zustimmung des IT-Chefs des Konzerns.  [...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.golem.de/1006/75472.html&quot; title=&quot;Weiterlesen / Originalquelle&quot;&gt;Weiterlesen / Originalquelle&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 01 Jun 2010 11:15:22 +0200</pubDate>
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    <category>China</category>
<category>Chrome</category>
<category>Computer</category>
<category>Google</category>
<category>Mac</category>
<category>Sicherheit</category>
<category>Windows</category>

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    <title>Überwachungsstaat macht Überwachungswende</title>
    <link>http://wakeupnews.de/index.php?/archives/2015-UEberwachungsstaat-macht-UEberwachungswende.html</link>
            <category>MEDIEN &amp; WISSEN</category>
    
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    <author>nospam@example.com (WakeUpNews2)</author>
    <content:encoded>
    Der rabiateste Überwachungsstaat der westlichen Welt wagt die Kehrtwende. Großbritanniens neue Regierung will die Vorratsdatenspeicherung abschaffen, biometrische Personalausweise einmotten und Netzsperren aufheben. [...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steht Großbritannien nun bei der inneren Sicherheit sowie beim Thema Internet und Überwachung vor der totalen Kehrtwende. Am Donnerstag veröffentlichte die neue Tory-Liberals-Regierung ihre Koalitionsvereinbarung, die hier völlig andere Trends setzt. Von so einem Regierungsprogramm träumt in Deutschland allenfalls die Piratenpartei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vertrag verspricht folgende konkrete Vorhaben:&lt;br /&gt;
• Die National ID Card wird nicht eingeführt.&lt;br /&gt;
• Die zentralen Datenbanken National Identy Register und ContactPoint - eine Datenbank, die alle britischen Kinder unter 18 Jahre erfasst - werden abgeschafft.&lt;br /&gt;
• Die nächste Generation biometrischer Pässe wird nicht eingeführt.&lt;br /&gt;
• Die nationale DNA-Datenbank bekommt schärfere Auflagen bei Datenerfassung und -haltung.&lt;br /&gt;
• Das Erfassen von Fingerabdrücken von Kindern in Schulen ohne elterliche Genehmigung wird verboten.&lt;br /&gt;
• Die Überwachung des öffentlichen Raumes durch Kameras wird stärker reguliert.&lt;br /&gt;
• Die anlassunabhängige Vorratsdatenspeicherung von Internet- und E-Mail-Daten wird beendet.&lt;br /&gt;
• Das Verleumdungsrecht wird in Hinblick auf den Schutz der Meinungsfreiheit überprüft.&lt;br /&gt;
• Die Regierung forciert den Breitbandausbau und fördert das Prinzip der Open-Source. [...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,696094,00.html&quot; title=&quot;Weiterlesen / Originalquelle&quot;&gt;Weiterlesen / Originalquelle&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 22 May 2010 12:45:18 +0200</pubDate>
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    <category>Datensammlung</category>
<category>Datenschutz</category>
<category>England</category>
<category>Gesetz</category>
<category>Grossbritannien</category>
<category>Lockerung</category>
<category>Privatsphäre</category>

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<item>
    <title>Währungspolitischer Staatsstreich</title>
    <link>http://wakeupnews.de/index.php?/archives/2013-Waehrungspolitischer-Staatsstreich.html</link>
            <category>FINANZEN &amp; WIRTSCHAFTSKRISE</category>
    
    <comments>http://wakeupnews.de/index.php?/archives/2013-Waehrungspolitischer-Staatsstreich.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (WakeUpNews2)</author>
    <content:encoded>
    Die meisten Bewohner von Euroland haben es möglicherweise nicht gleich bemerkt, aber in der Nacht von Sonntag auf Montag dieser Woche haben die europäischen Regierungschefs und Finanzminister nichts Geringeres als eine waschechte Währungsreform beschlossen und durchgeführt. Auch wenn ein grasgrüner Hunderter am Montag genauso aussah wie in der Woche davor: Es war plötzlich anderes Geld. Die Währung, mit der wir seit diesem Wochenende bezahlen, ist nicht die gleiche wie zuvor.&lt;br /&gt;
Denn jener Euro, den wir bisher verwendet haben, war ja bekanntlich eine Art guter alter D-Mark in neuem Design: hart, wertbeständig und vor allem von einer politisch völlig unabhängigen Zentralbank gelenkt, die sich keinen Deut um die Schuldengebirge der Politik scherte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist jetzt Schluss: Indem die EZB am Wochenende dem politischen Druck der Regierungschefs nachgab und den Ankauf von Staatsanleihen der Pleitekandidaten begann – was ihr Chef Trichet noch Tage zuvor ausgeschlossen hatte –, unterwarf sie sich dem Primat der schuldensüchtigen Politiker der Eurozone.  [...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn damit wird die Eurozone natürlich früher oder später zu einer inflationsanfälligen Weichwährungszone. Wer sich noch erinnern kann, wie wenig werthaltig sich Lirenoten, Drachmen oder gar Ostblockgeld angefühlt hat, weiß, wie solide der Euro mit hoher Wahrscheinlichkeit in ein paar Jahren daherkommen wird.&lt;br /&gt;
Bemerkenswert ist übrigens auch die verhaltensoriginelle Art und Weise, wie diese Währungsreform zustande kam: nämlich ohne dass ein einziger Volksvertreter dem vorerst zugestimmt hat; im Grunde also ein währungspolitischer Putsch. [...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://diepresse.com/home/meinung/quergeschrieben/christianortner/564920/index.do&quot; title=&quot;Weiterlesen / Originalquelle&quot;&gt;Weiterlesen / Originalquelle&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 17 May 2010 14:08:04 +0200</pubDate>
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    <category>Euro</category>
<category>Europa</category>
<category>EZB</category>
<category>Griechenland</category>
<category>Schulden</category>
<category>Währungsreform</category>
<category>Währungsverfall</category>
<category>Wirtschaftskrise</category>

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